Niemals mit Salzstangen!!
Nr. 2 ist mein Favorit. Oder aber diese Alternative.
Entweder ganz klassisch zu Hause: siehe unten
Oder auswärts: siehe unten.
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Noch ein Update zum vorherigen Eintrag:
Habe ein Video zu einem der Spitzenprodukte von Christian Riese Lassen produziert.
http://www.hmpf.de/48e61d2f17233
Und darunter, wie von Jule in den Kommentaren gefordert, ein sehr schönes Trinklied.
Das könnte aber auch Teresa, der Liebhaberin rheinischer Lebensart und gemütlichen Barplauderns gefallen.
Danke für den schönen Abend gestern, liebe Teresa ohne h!
Ich war dann doch nicht mehr im dem Standardclub, sondern in dem Punkschuppen in der Nachbarschaft, in den ich mich bisher nicht hereingetraut habe.
Ein großes Bier kostete weniger als zwei Tüten Milch, sie legten The Robocop Kraus auf und waren unglaublich nett.
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...stammen bekanntlich von dem Hawaiianer Christian Riese Lassen.
Für euch habe ich heute meine Top 5 zusammengestellt - natürlich nur aus solche Werken, die ich bereits selbst in fröhlichen Stunden zusammengelegt habe.
Ich bin ziemlich glücklich, auf intro.de eine Freundin gefunden zu haben, die weiß, dass Popkultur und Puzzles zusammengehören wie Delphine und Sonnenuntergänge.
Ich möchte euch daher einen kleinen Briefwechsel, in dem wir über unser absolutes Lieblingsmotiv plaudern, nicht vorenthalten:
ich schrieb:
ja, ich mag das, wie er mit den farben spielt. das vulkanrot in kontradiktion zu dem fast eisigen blau ist ganz große klasse.
und was schenkt uns christian, der alte gönner, noch? ein einhorn?
nein: gleich zwei*!
plus korallenfische, einen tannenwald und den klassiker, den kosmos.
ist es zu gewagt oder pathetisch ausgedrückt wenn ich sage, dass ein solcher anblick wie ein romantischer kurzurlaub für die seele ist?
sie antwortete:
finde ich nicht.
Anschauen und loslassen. Das Gefühl genießen, wenn alle Sorgen und Nöte dieser Welt in ganz weite Ferne rücken, während man sich ganz dem Lasser- Puzzle hingibt.
Und diese fließenden, sehr weichen Übergänge! Puzzletechnisch natürlich äußerst schwierig, aber umso größer ist die Freude, wenn es dann fertig vor einem liegt.
Gäbe es nur eine Web-Seite, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen dürfte, es wäre diese: http://www.lassenart.com
Und gäbe es eine Insel, die so wäre wie diese Seite, ich würde für immer dort leben wollen.
* Stimmt übrigens gar nicht! Da hat mir meine Phantasie wohl einen Streich gespielt. Es sind vielmehr zwei blütenweiße Schimmel auf dem Motiv zu finden!
Wobei "blütenweiße Schimmel" übrigens kein Oxymoron ist, wenn man sich mal den durchschnittlichen Schimmel anschaut.
Da unterscheidet der Pferdenarr ebenso wie der Toastbrotfreund in Braunschimmel, Rappschimmel, Fuchsschimmel, Grauschimmel, Blauschimmel und Apfelschimmel. Wer mehr erfahren mag, sei mal wieder auf den Eintrag bei Wikipedia verwiesen. Dort gibt es dann auch klasse Wörter wie "Ausschimmeln" zu entdecken.)
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Das "Song des Tages"-Ding gebe ich auf. Zu einengend. Außerdem fand' ich es schade, dass bei dem Gewinnspiel von gestern doch wieder nur die selben (sehr geschätzten!) Nasen teilgenommen haben. Web 2.0 ist nicht die Lindenstraße, Baby!
Ab heute wird also mehrmals pro Tag, Monat oder Jahr gebloggt. Na ja, tendenziell eher öfter als selten. Ab und an vorbeischauen würde mich natülich sehr freuen.
Gäbe es noch den "Song des Tages", er käme heute von dem kecken Berliner Maria N.
Der junge Symphat stimmte am Freitag auf das eher exklusiv besuchte Monster Bobby-Konzert ein.
Für gewöhnlich gibt es ja nicht viel langweiligeres als junge Gitarristen, die denken, zu den ersten drei gelernten Akkorden passt doch eine kleiner Auftritt auch ganz gut - und wenn's mit der Stimme mal nicht so läuft, werden eben umso lauter die Saiten gezupft.
Maria N kann im Gegensatz zu denen jedoch so ziemlich alles. Obwohl, die Sache mit der Wahl des Künstlernamen könnte ihm seine Protektorin Anne* vielleicht noch beibringen. Aber ansonsten: Hochmelodiöser Gitarrenpop zwischen Fratellis, Kooks und den Gypsy Kings. Live wurde es sogar ein wenig simonandgarfunkelig, als er seinen nicht minder symphatischen Freund auf die Bühne holte.
Wenn der mal 'ne richtige Band gründet ...
* die bei einer so netten Verlinkung bestimmt nicht vergisst, mich am Freitag auf die Gästeliste zu schreiben
Maria N
http://www.myspace.com/friedrichshainzelmusik
Anspieltipp ist "The Girl From The Sail Club". Und jeder andere.
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Kurz bevor ich das in der unteren Bilderserie gelüftete Geheimnis entdeckte, suchte ich wirklich verzweifelt meine schwarze Tasse, in die ich mir doch gerade noch frischen Kaffee eingeschenkt hatte. Ungelogen!
P.S.: Wer in den Kommentaren als erstes sagen kann, von wem das Album hinter der verrückten Zaubertasse stammt, gewinnt es. Ich tippe auf Jule.
Update:
Jule hat zwar gewonnen, besitzt das Album aber bereits. Daher wartet in den Kommentaren eine neue, ganz einfache Frage:
"Was ist dein Lieblingssong momentan?" Der schönste gewinnt!
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Heute zur kleinen Bibliothek am Stadtrand geradelt, wie immer kurz aber herzlich mit der Bibliothekarin geplaudert, um dann in der gemütlichen Sofaecke viel zu lange der Etymologie zu frönen auf Wikipedia nachgesehen, woher eigentlich der Ausdruck "lakonisch" stammt.
Lakonien, so das Internetlexikon, war der Name des Staates um die griechische Polis Sparta. Deren Einwohner galten nicht nur in ihrer materiellen Ausstattung als sprichwörtlich genügsame Menschen, sondern zeigten sich wohl auch in der Kommunikation sehr sparsam und mundfaul. Ein Beispiel für die wortkarge Art der Spartaner, erzählte Tante Wiki weiter, sei folgende Schnurre (prima Wort, ebenfalls heute gelernt):
Als Philipp II. mit seinem Heer herannahte, sandte er der Legende nach folgende Drohung nach der lakonischen Hauptstadt Sparta:
„Wenn ich euch besiegt habe, werden eure Häuser brennen, eure Städte in Flammen stehen, und eure Frauen zu Witwen werden.“
Darauf antworteten die Spartaner:
„Wenn.“
So also steht lakonisch heute für eine knappe und trockene Ausdrucksweise. Und damit ist dann endlich auch erklärt, warum die Spartaner keine in luxeriösen Melodien und verschwenderischer Elegie schwelgenden Bands wie Ra Ra Riot mochten, sondern, so überliefert es die Ilias im selten zitierten Kapitel "Rock The Horse", eher auf spartanischen LoFi-Kram und vor allem auf textlich eher lakonische Dance-Interpreten standen.
Allein Die Spartanischen Vier, eine der ersten Hip-Hop-Combos, erzielten damals mit "Troy" einen wortreichen Achtungserfolg.
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Mit den Sonntagen und mir wird das dieses Jahr wohl nichts mehr.
Werle und Stankowski
http://www.myspace.com/werlestankowski
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Ausgehtipps für heute Abend in Berlin? Lust auf ein Bier?
baddiel.blog@googlemail.com
Perrecy
www.myspace.com/perrecy07
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Der fantastische Alex hatte heute im Büro die beste Nada Surf-Platte dabei. Davon unten der allerbeste Song.
Wer heute in Berlin ausgehen mag, kann zunächst das von Anne, der guten Seele des Magnet Clubs, organisierte Konzert im Madame Claude besuchen und danach bei einem DJ-Set von Jule und ihren Mitstreitern im Terry Explosions den Abend ausklingen lassen.
Oder dort - von soviel Melodien erst mal angefixt - beste Laune für eine lange Tanznacht sammeln.
Es ist die Stadt der Möglichkeiten ...
Nada Surf:
www.myspace.com/nadasurf
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